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Sonntag, 13. März 2016

Blumentau, Sternenglanz und co - elfenhafte Impressionen

Gerne möchte ich diesen neuen Text mit Euch teilen, und lade ein, in der Welt der Elfen zu verweilen. :-)

Blumentau, Sternenglanz und co

elfenhafte Impressionen


Blumentau ist eine Fee, die jeden Tag schon früh auf den Beinen ist, bzw. schon früh durch die Lüfte schwebt. Sie verteilt den herrlichen, frischen Tau auf Wiesen und Blumen. Im Herbst wenn es kalt wird, zieht sie sich wie alle anderen Elfen und Feen des Sommers zurück und hilft mit, im Verborgenen den nächsten Frühling und Sommer vorzubereiten.

Sunnybell: Sunnybell ist eine Elfe der Fröhlichkeit. Ihre Intention ist es, überall, wo es nur geht, Sonnenstrahlen hin zu schicken. Sie trägt keinen Elfenstaub bei sich, sondern jede Menge Sonnenstrahlen. Im Herbst und Winter zieht auch sie sich zurück. Aber ab Februar ist Sunnybell schon wieder unterwegs, um Sonnenstrahlen zu sammeln.

Animalia: Die Fee Animalia ist die Hüterin der Tiere. Sie ist das ganze Jahr aktiv und überall unterwegs, vor allem im Winter, wo es nur wenige Futterquellen gibt. Sie führt die Tiere zu Futterstellen, die teilweise auch von Menschen bereit gestellt werden. Animalia ist für jeden einzelnen Menschen dankbar, der sich, in welcher Form auch immer, für Tiere einsetzt.

Daisylou: Daisylou ist die Elfe der Wiesenblumen. Ihre Botschaft lautet: "Pass bitte auf, wo Du auf der Wiese hintrittst, denn die zarten Gänseblümchen sollen auch leben dürfen. Gehe achtsam durch die Natur."

Sternenglanz: Die Fee Sternenglanz ist die Hüterin der Nächte und der Träume. Sie liebt es, in klaren Nächten jede Menge Sternenlicht zu verteilen. Die Fee Sternenglanz ist eine Vermittlerin der Ruhe und Stille.

13.03.2016

Mittwoch, 4. November 2015

Die Fee in mir - Gedicht

Gern stell ich mir vor, ich bin eine Fee,
verteile Liebe, Lebensfreude, und natürlich auch Feenstaub, juhee.
Ich liebe alle Lebewesen, Mutter Natur und all ihre Jahreszeiten,
mit meinen glitzernden Flügeln, kann ich sanft und leicht durch die Lüfte gleiten.

Montag, 21. September 2015

Der Wunsch der Fee

Eine Fee fliegt durch die Nacht,
bewundert den hellen Mond und die Sterne
mit ihrer Glitzerpracht.
Sie hat einen Wunsch, nämlich, das wenigstens ein Mensch an sie glaubt,
denn viel zu oft wird den Naturwesen
die Daseinsberechtigung geraubt.
Elfen, Feenn, Zwerge und co wurden ins Reich der Fantasie verbannt,
existieren für viele nur im Fantasy und Märchenland.
Dieses Gedicht hab ich in dieser Nacht empfangen,
eine Fee war da. "Schreib es auf, gib es weiter!"
Bat sie voll Verlangen.
Dann sagt sie noch:
"Ihr Menschen wollt immer Wünsche von uns Feen erfüllt bekommen,
doch haltet Ihr unsere Magie meist noch für ein Märchen,
und habt unsere Anwesenheit nicht ernst genommen.
Wie sollen Eure Wünsche in Erfüllung gehen,
wenn Ihr uns keinen Glauben schenkt,
den Elfen und den Feen?"
21.09.2015

Donnerstag, 14. März 2013

Frühlingstanz der Elfen und Feen

Frühlingstanz der Elfen und Feen

Heute, als wir heimkamen, nahm ich vor dem Haus im Garten etwas Schönes und doch sonderbares wahr. Elfen und Feen tanzten im Regen einen, wie sie es nannten, Frühlingstanz.  "Der Winter kommt zwar nochmals zurück, aber der Frühling kommt bald, und bringt uns Glück!" Sangen sie dabei. Engel begleiteten den Tanz und Gesang mit Geigen, Harfen und Trompeten. Die Vögel sangen mit, und die Regentropfen lieferten noch zusätzliche Musik dazu. Trotz des trüben Wetters war es ein fröhliches Treiben. Wenn die Feen und Elfen tanzen, mit den Vögelchen singen, und die Regentropfen musizieren, wirkt sich das positiv auf die Natur aus. Es war für mich so, als hätte mir eine Fee zugeflüstert: "Wenn wir tanzen und singen, wird der Frühling umso schöner!"

Nun haben sich all die Feen und Elfen zurückgezogen. Nur ein paar Vögelchen, und die Musik der Regentropfen hört man noch. Einmal noch lassen die Feen und Elfen dem Winter die Chance, sich ein letztes Mal aufzubäumen, damit er danach endgültig dem Frühling Platz macht.

Ich bin voll Dankbarkeit wegen dieser schönen Begegnung mit den guten Geistern der Natur. Ich bin dankbar, dass ich dies alles mit meinen inneren Augen und Ohren wahrnehmen durfte.

Geschrieben und aufgenommen am: 13.3.2013