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Dienstag, 18. September 2018

Gedanken=Gebet der Dankbarkeit - oder eine wunderschöne, nächtliche Herzerfahrung...

In der Nacht wurde ich wach. Mein Mann schlief tief und fest neben mir. Ich strich ihm mit sanften Fingern übers Haar und sprach in Gedanken:
„Danke, lieber Gott, dass Du mir diesen Engel auf Erden geschickt hast.“
Die Antwort darauf kam prompt, das bereits vorhandene Gefühl von Wärme durch Liebe und Dankbarkeit verstärkte sich, ja, die Wärme breitete sich im ganzen Herzraum aus. Eine schöne, nächtliche Erfahrung. <3

Dienstag, 17. Juli 2018

Ein Stoßgebet wirkt Wunder

Ich suchte verzweifelt mein kabelloses Headset fürs Handy, bis ich es endlich doch in der Handtasche fand, es war etwas weiter hinein gerutscht. Zuerst dachte ich schon, ich hätte es gestern irgendwo unterwegs vergessen. Als ich meinem Mann Philipp mitteilte, dass ich das Headset gefunden habe, atmete er erleichtert durch und meinte: „Ich habe gerade ein Stoßgebet zum Himmel geschickt, dass Du es doch hier findest.“. Ja, Stoßgebete wirken Wunder.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Erlebnisbericht, Ho‘o pono pono und ein Zeichen des Himmels

Gestern am Abend habe ich angefangen, mit Ho‘o pono pono Themen aufzuarbeiten, in die Vergebung zu bringen, Ho‘o pono pono ist das hawaiianische Vergebungsritual, und besteht aus den 4 Sätzen:
Es tut mir leid.
Bitte verzeihe mir.
Ich liebe Dich.
Danke.

Zuerst war ich in einer Negativspirale aus einengenden Gedanken und Gefühlen. Lange überlegte ich, wie ich aus diesem negativen Gedanken- und Gefühlsnetz entkommen könnte. Nein, ich wollte nicht länger die Gefangene sein!
Da fiel mir das hawaiianische Vergebungsritual Ho‘o pono pono ein. Einen Artikel dazu, mit Anleitung gibt es hier.
Ich begann damit, gleich das erste Thema zu nehmen, dass mir in den Sinn kam. Nach ein paar Wiederholungen der 4 Sätze fühlte ich mich tatsächlich gelöster. Aber immer mehr drängte sich an die Oberfläche und wollte angeschaut, geheilt, in die Vergebung gebracht werden.
Dann war es geschafft, ich bin der Negativspirale entkommen und fühlte in diesem Moment Frieden, und ich war sehr müde.
Als ich dann im Bett lag, begann es draußen zu donnern und zu regnen. In mir findet Reinigung, Bereinigung statt, und die Natur erfuhr Reinigung durch das Gewitter. Ja, für mich persönlich waren Regen und Gewitter ein Zeichen des Himmels, so als wollte das Universum meine innere Reinigung durch das Gewitter im Außen unterstreichen, und unterstützen. Da empfand ich ein Gefühl der Dankbarkeit, dankbarkeit dafür, dass mein Gebet nach Vergebung und Heilung so schnell beantwortet wurde.
Noch heute Morgen empfinde ich so viel Dankbarkeit, und ich werde weiter mit dem hawaiianischen Vergebungsritual Ho‘o pono pono arbeiten. Ich habe es in der Hand, meine Gedanken zu lenken, mich neu und positiv auszurichten. Gestern war erst der Anfang, von heute auf morgen kann sich nicht alles, was so tief sitzt, auflösen, aber mit jeder Anwendung des Ho‘o ponopono, kommt immer etwas in die Vergebung und in die Heilung.
Ohne egoistisch zu sein, ich bin stolz auf mich, dass ich es geschafft habe, dem schweren, klebrigen Netz aus negativen Gedanken und Gefühlen zu entkommen. Gerade hatte ich ein inneres Bild von einem Spinnennetz und einem Insekt. Das Insekt wird in dem Netz zwar gefangen, schafft es aber doch wieder zu entkommen, und fliegt in die Freiheit. Ich finde das wunderschön, denn, auch, wenn es uns nicht immer bewusst ist, wir haben auch die Freiheit, über unsere Gedanken zu bestimmen. Nur leider vergessen wir das all zu oft, da muss ich mich ehrlicherweise auch mit einschließen. Viel zu oft war ich schon gefangen in negativen Gedankenmustern und fand keinen Weg da raus. Ho‘o ponopono ist dafür aber eine wunderbare, heilsame Möglichkeit.
Zum Schluss noch ein schönes Lied:

Samstag, 24. März 2018

Earth hour, Kerzenlicht und Engel

Wir haben heuer bei der Earth hour mitgemacht, also für eine Stunde Lichter aus gemacht. Das einzige Licht kam von einer Kerze. Wir haben gesagt, die Kerze, ihr Licht widmen wir der Erde, ein Licht für Mutter Erde. :-) Zusätzlich hatte ich noch die Idee, Engelfiguren dazu zu stellen. Sie symbolisieren den göttlichen Segen für Mutter Erde und alle Lebewesen. <3



Freitag, 23. März 2018

Erlebnisbericht, bewusst ein Feld aus Liebe und Dankbarkeit erschaffen

Ich möchte die gestern erlebte Bewusstheit gerne niederschreiben, doch fallen mir die richtigen Worte nicht ein, also beginne ich halt irgendwie, hauptsache schreiben, hauptsache, die Energie in Fluss bringen, die Schreibblockade lösen.
Einatmen = ich bin, ausatmen = Liebe. Ich bin Liebe. Bei der Blumenmeditation habe ich dieses bewusste Liebe-atmen schon einmal praktiziert. Und seit gestern habe ich immer wieder das Bedürfnis, ein Feld aus Liebe zu erschaffen, bewusst im Alltag, z.B. gestern auf dem Weg zum Einkaufen, während dem Besuch im Supermarkt, und dann auch beim Zurückgehen nach Hause. Immer wieder bewust Liebe atmen.
Mit der Zeit fühle ich, dass sich die Energie um mich herum verändert. Um mich herum bildete sich ein Energiefeld der Liebe. Mit der Zeit hüllt es auch meinen Mann ein. Ja, das Liebesenergiefeld dehnt sich immer weiter aus. Liebe soll sich ausbreiten. Es fühlt sich wunderbar an, in Liebe eingehüllt zu sein, bewusst ein Feld der Liebe zu erschaffen, zu beobachten, wie sich das Energiefeld ausdehnt, ein Gefühl, ein Erlebnis, dass sich nicht gut in Worte fassen lässt, man muss es selbst erlebt haben.
Nach dem Einkaufen setzte ich mich hin, genoss das bewusste Atmen. Ich war richtig fröhlich, begann leise zu singen „Ich bin Liebe, i am Love“, und dabei zu klatschen. Immer immer wieder „Ich bin Liebe i am Love“. Mantramäßig wiederholte ich dies, und mir wurde es total warm dabei, angenehm warm. Ich spürte, wie mein ganzes Sein dieses, ich nenne es mal Mantra der Liebe, mitgesungen hat. Philipp, mein Mann wollte schließlich wissen, was ich denn da vor mich hin singe. Ich singe normalerweise so gut wie nie, darum hat es ihn gewundert. Er hat es mitbekommen, dass ich dieses Liebesfeld geschaffen habe, und so habe ich ihm erklärt, dass mir, aus diesem Liebesfeld heraus plötzlich obengenanntes Mantra als Eingebung kam.
Dann gab es Abendessen. Und da war ich auch wieder in einer bewussten Haltung, habe dem Liebesfeld noch ein Energiefeld der Dankbarkeit hinzugefügt. Einatmen = ich bin, ausatmen = dankbar.
Soeben kommt mir die Affirmation in den Sinn:
„Ich lebe in Liebe und Dankbarkeit.“
Ich werde diese Affirmation dann noch extra zusätzlich posten, vielleicht sogar in gesprochener Form zum Anhören.
Jetzt gerade ein tiefer Atemzug. Herrlich, wenn sich eine Blockade lösen darf, und die Energie wieder fließt.
Eine zweite Version der oben genannten Affirmation kommt mir in den Sinn:
„Ich lebe bewusst in Liebe und Dankbarkeit.“ - Oh ja, diese Version gefällt mir noch besser, wobei beide Versionen schön sind, aber um ein Leben in Liebe und Dankbarkeit zu führen, gehört die Bewusstheit mit dazu, denn man muss sich bewusst auf Liebe, bewusst auf Dankbarkeit ausrichten. Ja, dieses Wort „bewusst“ ist das fehlende Puzzleteil der Affirmation gewesen. Und so fügt sich alles auf wunderbare Weise zusammen.
Dieser Erfahrungs- und Erlebnisbericht darf gerne als Anregung gesehen werden, eine Anregung, selbst bewusst in das Feld von Liebe und Dankbarkeit einzutauchen, damit in Resonanz zu gehen. Vielleicht fühlt es sich für jede/jeden anders an, aber in jedem Fall ist es eine positive Geisteshaltung, ein positives Erlebnis.

Erlebnisse/Erfahrungen vom 22.03.2018


aufgeschrieben und veröffentlicht am 23.03.2018

Donnerstag, 18. Januar 2018

Naturimpressionen in Text, Bild und Klang, in tiefer Verbundenheit mit den Naturwesen

Gestern Nachmittag, ein schöner Ausflug in die Natur. Ich stand da, bei einem besonderen Baum, am Ufer eines Flusses. Sein Stamm ist schief, und mit Moos bewachsen. In tiefer Verbundenheit habe ich folgende Botschaft empfangen, der Baum hat sie mir telepathisch mitgeteilt:
„Wie Du fühlst, ist mein Stamm schief, und dennoch findest Du mich schön, weil sich das Moos unter Deinen Fingern gut und weich, angenehm anfühlt. So erkennst Du: Nichts und niemand ist perfekt, aber trotzdem doch etwas Besonderes. Jedes Wesen ist gut so, wie es ist, wenn man es mit den Augen der bedingungslosen, göttlichen Liebe betrachtet.“



Die sanften Wellen des Flusses, der Glan waren zu hören, ich habe sie aufgenommen.
Zum Schluss bevor wir wieder den Heimweg antraten, bekam ich noch folgende Affirmation:
Ich bin stets umgeben, von liebevollen Naturwesen.“
Ich bin dankbar, für die Geschenke von der Natur, und das ich die Eindrücke, Eingebungen und Impressionen mit anderen teilen darf und kann.

Samstag, 30. Dezember 2017

von der Angst ins Vertrauen 30.12.2017


Lieber Schutzengel!
Gestern beim Laufen draußen war es sehr rutschig durch Blitzeis, und ich hatte etwas Angst davor, zu stürzen. Ich konzentrierte mich in diesem Moment darauf, dass Du hier bei mir bist. Ja, und dann war mir, als würde ich ganz sanft in mir Deine Stimme hören, die kontinuierlich wiederholte:
"Ich bin da! Ich bin da! Ich bin da!"
Das war so ein tolles Gefühl, von der Angst heraus ins Vertrauen. Jetzt kam mir wie ein Geistesblitz ein: "Ich wandle Angst in Vertrauen."

Ich danke Dir, für Deine liebevolle Nähe und Deine Worte, die Du sanft zu mir sprichst, auch wenn ich sie nicht so oft bewusst höre. Und danke, für Deine Affirmation, die ich gerne an andere weitergeben möchte. "Ich wandle Angst in Vertrauen." So sei es! Danke!

Freitag, 15. Dezember 2017

Glücksweihrauch und Telepathie


Ich habe meinem Mann Philipp vorgeschlagen, heute Abend zu räuchern. Die letzten Tage waren sehr turbulent und meine Stimmung war gedrückt. Als nächstes war meine Idee: "Nimm doch wiedermal den Glücksweihrauch, und seine Antwort war: "Na was glaubst Du, welche Räuchermischung ich soeben geholt habe?", richtig, den Glücksweihrauch. ;-) So als hätte er intuitiv gespürt, was ich gerade brauche, und/oder es war wirklich Telepathie. Egal, ob es jetzt Intuition oder Telepathie war, dies ist ein weiteres Puzzlestück, für die Kategorie "die Magie des Augenblicks".

Montag, 4. Dezember 2017

Besinnlicher Abend mit dem Krafttier Einhorn + Einhornfotoserie ;-)


Besinnlich ist es hier, mit einem magischen Touch. Wir haben geräuchert, und durch das Krafttier-Orakel zeigte sich das Einhorn. Daraufhin habe ich zwei Einhörner aus Plüsch geholt, und Philipp, mein Mann hat sie fotografiert. Daraus ist eine kleine Einhornfotoserie entstanden. 7 Fotos sind es geworden. Die 7 war, bzw. ist für mich immer schon eine Glückszahl.



Sonntag, 20. August 2017

Erlebnisbericht, Telepathie zwischen Blacky und mir

Hab gerade an den Blacky, unseren Kater gedacht, was der wohl grad macht, wo er ist, ob er schläft, usw. Kurz darauf fühle ich sein weiches Fell, wie er an meinen Schienbeinen entlang streicht, so als wollte er sagen/fragen: "Da bin ich. Was ist denn?"
Das war der Magic Moment am Sonntag, sozusagen die Magie des Augenblicks. :-)

Samstag, 29. Juli 2017

Geistig immer bei mir...

Kater Blacky und ich haben, so wie es scheint eine ganz besondere Verbindung, denn, selbst, wenn wir physisch getrennt von einander sind, spüre ich ihn, so als würde der Kater mich überallhin im Geiste begleiten, ich spüre seine Anwesenheit als liebevolle Energie, kann es nur schlecht in Worte fassen, er ist geistig immer bei mir, egal, wo ich auch bin, Blacky ist allgegenwärtig. Der Name Blacky “spukt” mir selbst wenn wir unterwegs sind im Kopf herum. Manchmal denke ich den Namen nur, aber es kommt schon vor, dass ich flüsternd oder laut “der Blacky” sage und dann fragt mein Mann immer: “Ah ist er geistig wieder bei dir?” Oder: “Ach spukt er Dir wieder im Kopf herum?” Klar lautet dann meine Antwort meist “ja”. ;-)
Meinem Mann geht es ähnlich mit unserer Katze Lucky. Selbst, wenn wir nicht zu Hause sind, sieht er sie manchmal vor seinen inneren Augen vor sich sitzen, oder wie sie ihn mit ihren bernsteinfarbenen Augen groß anschaut, etc.
Ich bin so dankbar, dass wir so wunderbare Wesen beherbergen dürfen, treue Seelen, die physisch und geistig immer bei uns sind.
Für Kater Blacky gibt es nichts Schöneres, als mit mir zu kuscheln und/oder von mir wie ein Baby herumgetragen zu werden. Er ist ein ehemaliges “Flaschenkind”, soll heißen, die Katzenmutter hat ihn nicht angenommen und die Vorbesitzerin hat ihn dann schließlich mit der Flasche versorgt. Der Süße war 12 Wochen alt, als wir ihn bekommen haben. Im April ist er 5 Jahre jung geworden.





Samstag, 8. April 2017

Im Raum meines Herzens - Begegnung mit dem Göttlichen


Mit recht bedrückenden Gedanken ging ich in mich. Es tat gut, in meinem Herzensraum an zu kommen. Ich spürte sofort die Präsenz des Göttlichen, inform jenes Engels, der von Geburt an bei mir ist. Ich bat ihn: “Mein Engel, danke, dass Du mir ein Zeichen gibst. Lass mich spüren, dass das Göttliche stärker ist, als meine Ängste und schweren Gedanken.”
Kurz darauf kam mir folgendes als Eingebung:
“Lasse Dich fallen. Ich fange Dich auf und umarme Dich mit meiner Liebe.”
Ich fühlte mich danach viel leichter, ja, umhüllt und getragen. Ich bin sehr dankbar dafür! Danke!

Mittwoch, 19. November 2014

Erste Erfahrungen mit dem Hope-Energiestab Teil 2 - Die Energietankstelle

Beispiel 2, die Energietankstelle:
Heute in der Früh fühlte ich mich unausgeglichen und schlecht gelaunt. Da der Tag im Büro recht ruhig begann, nahm ich mir die Zeit, um noch etwas Energie zu tanken. Zum ersten Mal gelang es mir, bewusst den Hope-Energiestab in den Alltag mit einzubeziehen. Die Energietankstelle bestand einerseits aus dem Hope-Energiestab, und andererseits aus meinem ebenfalls neuen Kristallstern von Litios, den ich mir, wie im Dankgebet erwähnt, am Wochenende bei der Messe kaufte.
In der linken Hand hielt ich den Hope, in der rechten den Kristallstern, und dann umgekehrt. Die Energien harmonierten gut und mir ging’s bald darauf besser. Den Hope legte ich dann neben mich auf den Schreibtisch,damit auch das Büro energetisch harmonisiert wird. Und den wunderbaren Kristallstern trage ich an einem Band um den Hals. Fazit: Nicht nur ich bin wieder ausgeglichener und gut gelaunt, sondern der Tag läuft bis jetzt allgemein ganz gut und angenehm. Das Klima im Raum fühlt sich auch besser an. Ich bin gelassener, fühle  mich mehr in meiner Mitte und entspannt, auch wenn mal mehr los ist oder war. Ich bin dankbar, dass es diese wertvollen Lichtwerkzeuge gibt. Desweiteren bin ich dankbar für diesen heutigen Tag und die neuen tollen Erfahrungen.
Soweit mein Erfahrungsbericht in 2 Teilen. Und hier geht’s zurück zu Teil 1.

Erste Erfahrungen mit dem Energiestab Hope Teil 1 - Reiki mit Hope kombinieren

Vor ein paar Wochen habe ich mir den Energiestab „Hope“ von Ascension bestellt. Heute, wenige Wochen später habe ich schon erste positive Erfahrungen mit diesem großartigen Lichtwerkzeug gemacht. Hier nachfolgend 2 Beispiele:
Beispiel 1, Reiki in Kombination mit dem Hope-Energiestab:
Mein Mann hatte gestern Abend starke Schmerzen im linken Schulterbereich, linkes Schulterblatt und bat mich, ihm Reiki zu geben. Durch seine Halbseitenlähmung rechts ist die linke Seite immer wieder überlastet, denn er muss ja alles mit der linken Hand machen. Ich willigte ein und wollte gerade mit der üblichen Behandlung durchs Handauflegen beginnen, da kam mir die Eingebung: „Nimm doch den Hope mit dazu“ Ich folgte dieser Intuition gerne, Philipp war auch einverstanden. So legte ich zuerst den Hope auf die betroffene Stelle, und dann meine linke Hand (Herzhand) darauf.
Reiki ist für sich alleine schon etwas großartiges/kostbares, und der Hope-Energiestab hat den Energiefluss zusätzlich noch verstärkt. Es war so wunderbar entspannend, sowohl für ihn als Empfänger, als auch für mich als Reikikanal. Wir wären beide beinahe während der Behandlung mit Reiki+Hope eingeschlafen. Aber das wichtigste ist, Philipp hat keine Schmerzen mehr. Auch heute noch ist er bis jetzt schmerzfrei. Das ist einfach wunderbar! Sollten die Schmerzen im Laufe des Tages wieder kommen, wird die Behandlung heute Abend natürlich wiederholt. Für’s erste ist dies aber schon ein Erfolgserlebnis, und dafür bin ich dankbar!

Freitag, 15. November 2013

Unglaublich intensive und schöne Begegnung mit dem inneren Kind

Gestern beim Naturgeräusche hören tauchten plötzlich innere Bilder auf und ich hatte eine wunderbare Begegnung mit dem inneren Kind. Darüber habe ich einen Text geschrieben, den ich allerdings noch in den Computer schreiben muss. Ich habe über diese Begegnung mit dem Text ein Hörspiel gemacht. Hier klicken! Dieser Filehoster ist im Moment nur eine Notlösung, leider war/ist für den Filehoster, den ich normalerweise verwende die MP3-Datei zu groß :-( Und nun viel Spaß beim Anhören. Hier klicken!

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Wie mir mein Krafttier gestern geholfen hat

Mein Krafttier ist der Bär. Mein Krafttier hat sich in einem Plüschbären manifestiert.

Gestern Abend: Es war schon spät und Zeit zum schlafen gehen. Ich war allerdings innerlich noch sehr unruhig und nervös, die Gedanken kreisten um ein bestimmtes Thema. Meinen Bären nahm ich so wie immer mit ins Bett, aber diesmal legte ich ihn nicht wie sonst immer neben mich aufs Kopfkissen, sondern legte ihn intuitiv auf mein Herz. Ich spürte, wie ich immer ruhiger und ruhiger wurde. Dann war ich endlich vor dem Einschlafen. Ich nahm den Bären in den Arm, drehte mich auf die Seite und schlief mit dem Bären im Arm ein. Das war/ist eine schöne Erfahrung, die ich mit meinem Krafttier machen durfte und dafür bin ich sehr dankbar.

Im nächsten Eintrag kommt ein ausführlicherer Text über meinen Bären.