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Freitag, 3. Oktober 2014

Gestern war Hl. Schutzengeltag

Gestern war der hl. Schutzengeltag. Den zweiten Oktober (Schutzengeltag) muss ich mir im Kalender eintragen. Im Internet, in diesem Artikel bin ich erst darauf aufmerksam geworden. Ich halte normalerweise nix von der Kirche, aber was der Papst zum Thema Schutzengel sagt, gefällt mir gut. Siehe Artikel. Allgemein gebe ich Papst Franziskus recht: Schutzengel sind keine Fantasiegeschöpfe und jeder sollte über sein Verhältnis zu seinem Schutzengel nachdenken. Da muss ich mich auch selbst bei der Nase nehmen, denn ich habe mir schon lange vorgenommen, das Verhältnis, die Bindung zwischen mir und meinem Schutzengel wieder zu stärken. Mir wird grad bewusst, dass ich dieses Thema in letzter Zeit sträflich vernachlässigt habe, wo mir mein Schutzengel doch einmal ein Geschenk gemacht hat, und ich seinen Namen erfahren habe. Mehr dazu auf der Seite: Der Name meines Schutzengels.
Ich wünschte, die Menschen würden allgemein wissen und akzeptieren, dass auch Elfen, Feen und allgemein die Naturwesen keine Fantasie- und Märchengeschöpfe sind, sondern die Schutzengel der Natur eben.
Das war mein nachträglicher Eintrag zum gestrigen Schutzengeltag.

Dienstag, 30. Oktober 2012

interessante Seite, Geisternews.de und meine Gedanken zum Thema imaginäre Freunde

Auf Geisternews.de gibt es interessante Artikel zum Thema Geistererscheinungen. Z.B.:
Lisas geisterhafte Schwester – Maries Raum Ich bin auch der Meinung, Eltern sollten es akzeptieren, wenn ihre Kinder imaginäre Freunde haben. Ich hatte früher auch mal eine imaginäre Freundin, die hieß Eva-Maria. Jetzt habe ich zwar keine festen imaginären Freunde, aber ich spüre um mich herum Energien von Wesen aus der geistigen Welt, die mich unterstützen wollen und bekomme hin und wieder mal Eingebungen und Impulse. Jetzt, wo ich erwachsen bin, ist die Kommunikation einfach eine Andere als früher. Da fällt mir gerade ein Schulkollege ein, (Alexander), der hatte auch noch als Jugendlicher/junger Erwachsener einen imaginären Freund, einen Hund namens Moppel und ich war damals die Einzige, die davon gewusst hat. Ich denke, jene Erwachsene, die ihre, ich nenne sie am Besten feinstofflichen Freunde jetzt immer noch haben, behalten dies oft besser für sich, weil man nicht mit jedem darüber reden kann.

Zum Schluss dieses Blogeintrags hier noch ein Link zu einem Artikel auf Geisternews.de.